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	<title>Dr. Graf Rechtsanwalt Herford - Markenrecht, Wettbewerbsrecht, Urheberrecht, Online-Recht, Oldtimerrecht</title>
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	<description>Dr. Graf Rechtsanwalt Herford - Markenrecht, Wettbewerbsrecht, Urheberrecht, Online-Recht, Oldtimerrecht</description>
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		<title>LG M&#252;nchen: Keine Urheberrechtsverletzung durch McDonald’s-Werbejingle „Ich liebe es“</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtsnorm: § 2 Abs. 1 Nr. 2 UrhG Das Landgericht M&#252;nchen I hat mit aktuellem Urteil vom 18.08.2010 (Az. 21 O 177/09) entschieden, dass die „Melodie“, auf die in der Produktion des Kl&#228;gers der Text „McDonald&#8217;s – Ich liebe es“ gerapt wird, keine pers&#246;nliche geistige Sch&#246;pfung iSv § 2 Abs. 1 Nr. 2 UrhG darstellt, [...]]]></description>
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<p>Rechtsnorm: § 2 Abs. 1 Nr. 2 UrhG</p>
<p>Das Landgericht M&#252;nchen I hat mit aktuellem Urteil vom 18.08.2010 (Az. 21 O 177/09) entschieden, dass die „Melodie“, auf die in der Produktion des Kl&#228;gers der Text „McDonald&#8217;s – Ich liebe es“ gerapt wird, keine pers&#246;nliche geistige Sch&#246;pfung iSv § 2 Abs. 1 Nr. 2 UrhG darstellt, weil ihr die hierf&#252;r erforderliche Sch&#246;pfungsh&#246;he fehlt</p>
<p>Es wird auf die Pressemitteilung des LG M&#252;nchen I vom 18.08.2010 als Quelle Bezug genommen.</p>
<p>Zum Sachverhalt:<span id="more-362"></span></p>
<p>Es klagte ein Komponist f&#252;r Werbemelodien, der im April 2003 von einer Werbeagentur beauftragt worden war, an der Erstellung eines Werbejingles f&#252;r die Systemgastronomiekette McDonald‘s mitzuwirken. Der Kl&#228;ger &#252;bergab seine Komposition der Werbeagentur auf CD und erhielt daf&#252;r 1500 Euro und zwei Flaschen Champagner.</p>
<p>Im vorliegenden Verfahren verklagte er McDonald’s  auf Auskunft &#252;ber die Nutzung der Melodie und Feststellung eines Schadensersatzanspruches, da er die auf ihn zur&#252;ckgehende weltweit bekannte Werbemelodie „McDonald‘s – Ich liebe es“ nicht zur Ver&#246;ffentlichung freigegeben habe. Demgegen&#252;ber erkannte die Beklagte keine eigene Urheberrechtsverletzung. Sie argumentierte, es sei f&#252;r den durchschnittlichen H&#246;rer nahezu unm&#246;glich, aus dem vom Kl&#228;ger geschaffenen Rap eine Tonfolge herauszuh&#246;ren. Dar&#252;ber hinaus sei kein einziger Ton der Komposition des Kl&#228;gers identisch mit ihrem Audio-Logo. Zudem m&#252;sse die Klage allein schon deshalb abgewiesen werden, da die vom Kl&#228;ger geschaffene „Melodiefolge“ kein schutzf&#228;higes Werk im Sinne des Urheberrechts darstelle.</p>
<p>Die M&#252;nchener Richter wiesen die Klage nun ab. Nach ihrer Ansicht handele es sich bei der „Melodie“ nicht um eine pers&#246;nliche geistige Sch&#246;pfung iSv § 2 Abs. 1 Nr. 2 UrhG, weil es der Melodiefolge die hierf&#252;r erforderliche Sch&#246;pfungsh&#246;he fehle. So seien beide Melodiefolgen, auf die bei der Komposition des Kl&#228;gers der Text „Ich liebe es“ gerapt wird, so sehr vom nat&#252;rlichen Sprechduktus vorgegeben, dass sie nicht die erforderliche Sch&#246;pfungsh&#246;he aufwiesen. Die drei T&#246;ne, auf die in der Komposition des Kl&#228;gers der Textteil „McDonald&#8217;s“ gerapt wird, seien zu simpel, um die erforderliche Gestaltungsh&#246;he zu erreichen, da sie lediglich aus einer Terz und einer Sekunde best&#252;nden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abmahnung Vardar &#8220;massivmoebel24.com&#8221;</title>
		<link>http://www.ra-dr-graf.de/blog/2010/09/01/abmahnung-vardar-massivmoebel24-com/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[eBay und Onlineshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kanzlei Dr. Graf liegen Abmahnungen des Herrn Muslahadin Vardar, unter der Domain &#8220;massivmoebel24.com&#8221; handelnd, vor. Gegenstand der Abmahnung sind Angaben zum Vertragsschluss, zum Widerrufsrecht bzw. zur Widerrufsbelehrung, zu Garantieangaben und zum Impressum. Vertreten wird Herr Vardar von Rechtsanwalt Link aus Bremen. Der Streitwert wurde auf 20.000 EUR festgelegt. Abgemahnte sollten sich vor einer etwaigen [...]]]></description>
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<p>Der Kanzlei Dr. Graf liegen Abmahnungen des Herrn Muslahadin Vardar, unter der Domain &#8220;massivmoebel24.com&#8221; handelnd, vor.</p>
<p>Gegenstand der Abmahnung sind Angaben zum Vertragsschluss, zum Widerrufsrecht bzw. zur Widerrufsbelehrung, zu Garantieangaben und zum Impressum. Vertreten wird Herr Vardar von Rechtsanwalt Link aus Bremen. Der Streitwert wurde auf 20.000 EUR festgelegt. <span id="more-382"></span>Abgemahnte sollten sich vor einer etwaigen Abgabe der geforderten Unterlassungserkl&#228;rung anwaltlich beraten lassen. Ggfs. ist eine modifizierte Unterlassungserkl&#228;rung sinnvoll. Keinesfalls sollte die Abmahnung unbeachtet bleiben, sonst droht im Zweifel eine einstweilige Verf&#252;gung mit unn&#246;tigen Kosten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>OLG D&#252;sseldorf: Keine Irref&#252;hrung durch „Statt 49,95 Euro nur 19,95 Euro“</title>
		<link>http://www.ra-dr-graf.de/blog/2010/09/01/olg-duesseldorf-keine-irrefuehrung-durch-statt-4995-euro-nur-1995-euro/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettbewerbsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[eBay und Onlineshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtsnorm: § 5 Abs. 1 Nr. 2 UWG Das Oberlandesgericht D&#252;sseldorf hat mit Urteil vom 29.06.2010 (Az. I-20 U 28/10) entschieden, dass nicht irref&#252;hrend geworben wird, wenn neben dem Verkaufspreis ein durchgestrichener, fr&#252;her verlangter Verkaufspreis angegeben wird Zum Sachverhalt: Im vorliegenden Fall hatte ein Internet-Schuhh&#228;ndler f&#252;r Markenschuhe mit dem Hinweis „Statt 49,95 Euro nur 19,95 [...]]]></description>
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<p>Rechtsnorm: § 5 Abs. 1 Nr. 2 UWG</p>
<p>Das Oberlandesgericht D&#252;sseldorf hat mit Urteil vom 29.06.2010 (Az. I-20 U 28/10) entschieden, dass nicht irref&#252;hrend geworben wird, wenn neben dem Verkaufspreis ein durchgestrichener, fr&#252;her verlangter Verkaufspreis angegeben wird</p>
<p>Zum Sachverhalt:<span id="more-358"></span></p>
<p>Im vorliegenden Fall hatte ein Internet-Schuhh&#228;ndler f&#252;r Markenschuhe mit dem Hinweis „Statt 49,95 Euro nur 19,95 Euro“ geworben. Hiergegen machte ein Wettbewerber geltend, es sei f&#252;r den Verbraucher nicht ersichtlich, ob es sich hierbei um einen fr&#252;heren Verkaufspreis des H&#228;ndlers, eine Preisempfehlung des Herstellers oder aber den Preis eines Mitbewerbers handele. Auf Antrag erlie&#223; das LG D&#252;sseldorf daraufhin mit der Begr&#252;ndung, die Preisangabe sei irref&#252;hrend, eine Unterlassungsverf&#252;gung gegen den H&#228;ndler.</p>
<p>Das Oberlandesgericht hob nun die einstweilige Verf&#252;gung der Vorinstanz auf und verneinte eine Irref&#252;hrung durch o.g. Hinweis. Nach Ansicht des OLG sei es f&#252;r einen Durchschnittsverbraucher ohne Probleme zu erkennen, dass es sich bei dem durchgestrichenen Preis um den fr&#252;her von dem Interneth&#228;ndler geforderten Preis handele.</p>
<p>N&#228;her f&#252;hren die D&#252;sseldorfer Oberlandesrichter aus:</p>
<p>Mit der beanstandeten Werbung hat der Antragsgegner keine irref&#252;hrende gesch&#228;ftliche Handlung im Sinne des § 5 Abs. 1 Nr. 2 UWG vorgenommen. Die Werbung schafft keine Unklarheiten &#252;ber einen besonderen Preisvorteil oder den Preis selbst oder die Art und Weise, wie er berechnet wird. Es ist nicht ersichtlich, dass der im Streitfall angesprochene Verkehr, n&#228;mlich die an Herrenschuhen interessierten Durchschnittsverbraucher, in dem durchgestrichenen Preis etwas anderes sehen k&#246;nnte als den vom werbenden Unternehmen fr&#252;her geforderten Preis. Der erkennende Senat teilt die Auffassung des Oberlandesgerichts Stuttgart in dem von den Parteien er&#246;rterten Urteil vom 08. M&#228;rz 1996 (WRP 1996,791), durchgestrichene Preise w&#252;rden allgemein dahin verstanden, dass es sich um die fr&#252;her vom Gewerbetreibenden verlangten Preise handele, weil das Durchstreichen eines Preises f&#252;r sein Ung&#252;ltigmachen stehe und im Zusammenhang mit der Angabe des nun g&#252;ltigen niedrigeren Preises f&#252;r eine Preisherabsetzung. Durchgestrichene und damit ung&#252;ltig gemachte Eigenpreise sind dem Verkehr nicht nur aus der Werbung bekannt, sondern auch von Preisschildern her bestens vertraut. Das Durchstreichen steht Gedanken an Preise anderer Herkunft und Bedeutung geradezu entgegen, denn andere Preise macht der Gewerbetreibende nicht ung&#252;ltig, sondern bezieht sich vielmehr auf ihre Geltung, damit der von ihm geforderte Preis im Vergleich als g&#252;nstig erscheint. Der Umstand, dass in der durchgestrichenen Angabe des Streitfalls vor dem Betrag noch das Wort &#8220;Statt&#8221; erscheint, beeintr&#228;chtigt die Klarheit der Aussage nicht. Vielmehr ersch&#246;pft sich im gegebenen Zusammenhang die Bedeutung des Wortes in einer Bekr&#228;ftigung der Aussage, dass es anstelle des durch den Strich f&#252;r ung&#252;ltig erkl&#228;rten Preises einen anderen jetzt geltenden Verkaufspreis gibt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>LG Hamburg: GEMA-Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verf&#252;gung  gegen YouTube  mangels Eilbed&#252;rftigkeit abgelehnt</title>
		<link>http://www.ra-dr-graf.de/blog/2010/08/31/lg-hamburg-gema-antrag-auf-erlass-einer-einstweiligen-verfuegung-gegen-youtube-mangels-eilbeduerftigkeit-abgelehnt/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Beschluss vom 27.08.2010 hat das Landgericht Hamburg den Antrag der GEMA und anderer Verwertungsgesellschaften auf Erlass einer einstweiligen Verf&#252;gung gegen YouTube mangels Eilbed&#252;rftigkeit abgewiesen. Es wird auf die Pressemitteilung des Landgerichts Hamburg vom 27.08.2010 verwiesen. Zum Sachverhalt: Im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes wollten die Antragstellerinnen bezogen auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland erreichen, dass [...]]]></description>
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<p>Mit Beschluss vom 27.08.2010 hat das Landgericht Hamburg den Antrag der GEMA und anderer Verwertungsgesellschaften auf Erlass einer einstweiligen Verf&#252;gung gegen YouTube mangels Eilbed&#252;rftigkeit abgewiesen.</p>
<p>Es wird auf die Pressemitteilung des Landgerichts Hamburg vom 27.08.2010 verwiesen.</p>
<p>Zum Sachverhalt:<span id="more-364"></span></p>
<p>Im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes wollten die Antragstellerinnen bezogen auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland erreichen, dass es YouTube untersagt werde, insgesamt 75 Kompositionen aus dem von den Antragstellerinnen als Verwertungsgesellschaften beanspruchten Musikrepertoire &#252;ber den Dienst „YouTube.com“ im Internet &#246;ffentlich zug&#228;nglich zu machen.</p>
<p>Hintergrund dieses Antrages ist, dass YouTube seit dem Auslaufen einer bis zum 31.03.2009 g&#252;ltigen Nutzungsvereinbarung aktuell keine Lizenzgeb&#252;hren f&#252;r die &#246;ffentliche Zug&#228;nglichmachung der Videos, die unter anderem die streitigen Kompositionen enthalten, an die Antragstellerinnen zahlt; die entsprechenden Vertragsverhandlungen verliefen bislang ergebnislos.</p>
<p>Das Landgericht Hamburg lehnt nun den Erlass einer einstweiligen Verf&#252;gung ab. Das Gericht begr&#252;ndet seine Entscheidung mit einer mangelnden Dringlichkeit einer vorl&#228;ufigen Regelung. So h&#228;tten die Antragstellerinnen es dem Gericht nicht glaubhaft erkl&#228;ren k&#246;nnen, weswegen es einer vorl&#228;ufigen Regelung bed&#252;rfe. Bei urheberrechtlichen Anspr&#252;chen (wie hier vorliegend) wird eine solche Dringlichkeit anders als in wettbewersbsrechtlichen Verfahren nicht automatisch vermutet. So habe es sich f&#252;r die Kammer nicht mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit erschlie&#223;en lassen, dass die Antragstellerinnen erst wenige Wochen vor der Antragseinreichung von den konkreten Rechtsverletzungen erfahren haben wollen. Vielmehr sei den Antragstellerinnen bereits lange Zeit bekannt, dass Musikkompositionen im Internetdienst „YouTube“ genutzt werden. Im &#220;brigen sei auch das vorliegende einstweilige Verf&#252;gungsverfahren &#252;ber einen Zeitraum von mehreren Monaten vorbereitet worden.</p>
<p>Mangels erforderlicher Eilbed&#252;rftigkeit entschied das Gericht nicht &#252;ber die Frage, ob die Antragstellerinnen grunds&#228;tzlich von YouTube verlangen k&#246;nnen, es zu unterlassen, die fraglichen Videos mit den Musikst&#252;cken zu ver&#246;ffentlichen. Die Frage m&#252;sse, falls es den Beteiligten nicht gelingen sollte, sich au&#223;ergerichtlich zu einigen, im Hauptsacheverfahren beantwortet werden. Allerdings wies das Gericht bereits darauf hin, dass die Ansicht, den Antragstellerinnen stehe prinzipiell ein urheberrechtlicher Unterlassungsanspruch gegen die Antragsgegnerin zu, nicht allzu fern liege.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Gegnerliste per 30.08.2010</title>
		<link>http://www.ra-dr-graf.de/blog/2010/08/30/aktuelle-gegnerliste-per-30-08-2010/</link>
		<comments>http://www.ra-dr-graf.de/blog/2010/08/30/aktuelle-gegnerliste-per-30-08-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ra-dr-graf.de/blog/?p=354</guid>
		<description><![CDATA[Seit der letzten Gegnerliste vom 23.06.2009 sind weitere Gegner dazu gekommen: DigiProtect GmbH John Thompsen Production e.K. K &#38; K Logistics Stockfood GmbH BeatStore professional audio gear Uptunes GmbH Tasa, Matthew Eshuis, Pfeifer u. Reuter A &#38; F Trademark J.M.H. Trademark Inc. Premium Software GmbH Premium Content GmbH Content Services Ltd. PM-International AG Biossenz, Malte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Seit der letzten Gegnerliste vom <a title="Gegnerliste 23.6.2009" href="http://www.ra-dr-graf.de/blog/2009/06/23/neue-gegnerliste-stand-23062009/" target="_blank">23.06.2009</a> sind weitere Gegner dazu gekommen:</p>
<ul>
<li><strong>DigiProtect GmbH</strong></li>
<li><strong>John Thompsen Production e.K.</strong></li>
<li><strong>K &amp; K Logistics</strong></li>
<li><strong>Stockfood GmbH</strong></li>
<li><strong>BeatStore professional audio gear</strong></li>
<li><strong>Uptunes GmbH</strong></li>
<li><strong>Tasa, Matthew</strong></li>
<li><strong>Eshuis, Pfeifer u. Reuter</strong></li>
<li><strong>A &amp; F Trademark</strong></li>
<li><strong>J.M.H. Trademark Inc.</strong></li>
<li><strong>Premium Software GmbH</strong></li>
<li><strong>Premium Content GmbH</strong></li>
<li><strong>Content Services Ltd.</strong></li>
<li><strong>PM-International AG</strong></li>
<li><strong>Biossenz, Malte Minnemann</strong></li>
<li><strong>Industrie- und Gewerbezentralregister/Zentrale</strong></li>
<li><strong>Allgemeines Datenregister</strong></li>
<li><strong>Ballinas-Olsson, Peifer u. Reuter</strong></li>
<li><strong>Ferchichi (Bushido)</strong></li>
<li><strong>Zentropa Entertainments23 ApS</strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Internationale Warehouse GmbH</strong></li>
<li><strong>Superstar Entertainment GmbH &amp; Co KG</strong></li>
<li><strong>Tele M&#252;nchen</strong></li>
<li><strong>Constantin Film Verleih GmbH</strong></li>
<li><strong>Llano GmbH</strong></li>
<li><strong>MIG-Film</strong></li>
<li><strong>Webmido GmbH</strong></li>
<li><strong>Fingerhut Haus GmbH &amp; Co Kg</strong></li>
<li><strong>Euro Video Bildprogramm GmbH</strong></li>
<li><strong>Ministry of Sound Recordings (Germany ) GmbH</strong></li>
<li><strong>Unilever N.V.</strong></li>
<li><strong>LED-Lighting  Int. Ltd. &amp; Co KG</strong></li>
<li><strong>Avenso</strong></li>
<li><strong>Styleheads Gesellschaft f&#252;r Entertainment mbH</strong></li>
<li><strong>Hitmix Music Agentur</strong></li>
<li><strong>Lenz (Rechtsanwalt)</strong></li>
<li><strong>Antassia GmbH</strong></li>
<li><strong>Corbes GmbH</strong></li>
<li><strong>Mediendienst GmbH</strong></li>
<li><strong>GSDR GmbH</strong></li>
<li><strong>Trak Music GnbR</strong></li>
<li><strong>Homburg, Dieter</strong></li>
<li><strong>Wolter u. Baker</strong></li>
<li><strong>Fokus Gewinnverlag</strong></li>
<li><strong>Modellbahnshop Stuttgart Silke Jaise &amp; Markus Henning GbR</strong></li>
<li><strong>Puaka Video Production GmbH</strong></li>
</ul>
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			<wfw:commentRss>http://www.ra-dr-graf.de/blog/2010/08/30/aktuelle-gegnerliste-per-30-08-2010/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
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